Immer wieder hört man von Fällen, in denen zu viel Zeit im Internet schwerwiegende Folgen für das Sozialleben der Betroffenen haben kann oder sogar zu schwerer Abhängigkeit und schlimmen Krankheitsbildern führt. Im Hinblick auf Herrn Jürgen Lohs könnte dies jedenfalls gemutmaßt werden.

In seinem neuesten Artikel

https://exit-esens.de/satire-braucht-esens/

läuft der selbsternannte Satiriker Lohs, allerdings nur in seiner eigenen Wahrnehmung, sicherlich zu vermeintlich neuster Höchform auf. So werde ich in diesem Artikel unter anderem als “ehemaliger SadoMaso-Bums-Betreiber” tituliert. Wow, und ich dachte tatsächlich schon, in meiner Berufskarriere alles erreicht zu haben! 😉 Lohs setzt dem aber eine Krone auf.

Man vermag sich kaum vorzustellen, wie intensiv Herr Lohs sich in seinem mutmaßlich sehr eintönigen Alltag in die Tiefen des Internets und seiner vermeintlichen Geheimnisse eingräbt. Soviel Einsatz kennt man sonst nur noch vom intellektuellen Autorenfilm. Und was kommt dabei heraus? Nun, machen wir es kurz: ewig sich wiederholende langweilige Schwurblereien, verpackt in anstrengende und viel zu lange Textpassagen, die weder bei WordPress noch bei Lesern gut ankommen. Im Übrigen stand der angesprochene Artikel schon einmal auf Lohsels Homepage, seit wenigen Tagen allerdings aufgepeppt durch ein vermeintliches Update, welches der aufmerksame Leser in blauen  Kleinstbuchstaben vorfindet.

Wortlaut: „Finde das klitzekleine Update!“

Ein Spiel also? Viel Spaß dabei demjenigen, der sich wirklich diese Mühe macht und der Einladung von Lohs folgen mag.

Es ist zu mutmaßen, dass Lohs seinen Text wenige Tage nach Veröffentlichlung meiner Homepage noch einmal aufgekocht und nach Lohsescher Art “verfeinert” hat.

Im Übrigen nimmt es Herr Lohs – und dies nicht zum ersten Mal – mit der Wahrheit nicht  so genau in seinen Ergüssen. Unter anderem wird in dem oben stehenden Artikel nämlich behauptet, dass meine Frau eine gravierende Falschaussage getätigt habe und eine routinierte Lügnerin sei.  Das ist definitiv eine bösartige Verleumdung, welche eines Nachspiels bedarf. Ich frage mich, ob Lohsel vor lauter Internet überhaupt noch die Zeit findet, wirklich wichtige Schriftstücke zu lesen. Korrekt ist, dass eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt sehr wohl erhoben wurde und dass dieser Sachstand sowohl Herrn Lohs als auch seinem Anwalt bekannt war.

Ebenso Tatsache ist, dass wir Herrn Lohs bei der Staatsanwaltschaft Aurich u.a. wegen seiner zahlreichen Beleidigungen und Verleumdungen angezeigt und verklagt haben. Es ist auch hier eine glatte Lüge von ihm zu behaupten, die Staatsanwaltschaft Aurich hätte bei ihrer Prüfung nichts “Strafrelevantes” erkennen können. Heutzutage üblich ist leider vielmehr, dass sich die Staatsanwaltschaft erst gar nicht mit solchem Sachverhalt auseinandersetzt, da kein sogenanntes öffentliches Interesse besteht und wir genau deswegen unser Recht im Rahmen einer Zivilklage durchsetzen mussten. Herr Jürgen Lohs ist in Folge dessen am 29.07.21 unter dem Aktenzeichen 4C 316/20 (III) vom Amtsgericht Wittmund verurteilt worden. Aufgrund eines kleinen Passus, den er laut Urteil zu ändern hatte, legte Lohs tatsächlich Berufung ein. Dies wurde übrigens vom zuständigen Landgericht abgelehnt.

Der oben stehende Artikel war bisher noch nicht Inhalt unserer Klage. Insofern werden wir uns  auch in  Zukunft nicht scheuen, wieder juristisch gegen diesen Menschen vorzugehen und ich kann nur jeden anderen Betroffenen ebenfalls dazu aufrufen.

Zum Abschluss:  Immer wieder befinden sich auch in der Kommunalpolitik engagierte Mitbürger im Visier von Lohs. Er scheut sich nicht, diese  unter anderen als Blogwart und Wächter der Esenser Bonbonwelt zu titulieren oder aber an anderer Stelle als arbeitsunfähig. Bösartiger und armseliger geht es nun wirklich nicht mehr! 

 

 

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