Am Dienstag, den 5. Oktober erschien folgender Leserbrief  in unserer Lokalzeitung „Anzeiger für Harlingerland“:

https://ah.brune-mettcker.de/titles/harlinger/8686/publications/4477/pages/4

Man beachte: ein Leserbrief von Herrn Lohs in einer Zeitung, die derselbige in seinen Artikeln unter anderem als Schrottpresse bezeichnet hatte. 

https://exit-esens.de/schrottpresse-mehr-muessen-sie-gar-nicht-wissen/

oder aber wie Lohsi in seinen Anfangsseiten so „schön“ geschrieben hat:

„Die Kategorie Presse-show unterzieht den Anzeiger für Harlingerland besonderer Aufmerksamkeit, die zurückgeht auf eine Verfügung des Chefredakteurs K.-D. Heimann von 2016, grundsätzlich keinen Leserbrief des J. Lohs zu veröffentlichen (für die Harlinger-facebook-Seite wurde er gleich mitgeblockt) – ein Propagandainstrument also, mit dem dieses Blatt in Großdeutschland rund 80 Jahre zu spät kommt in einer Tradition, die nachhaltig zu merzen dem Alliierten Hochkommissar seinerzeit wohl so durchgeflutscht ist.

Den mühsamen Weg der viel zu spät Geborenen in die zivilgesellschaftliche Moderne zu begleiten, das ist also auch unser Auftrag von exit-esens !“

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Man fragt sich als geneigter Leser schon, wieso eine Lokalredaktion den Leserbrief eines vermeintlich angeblichen ortsbekannten Möchtegern-Satirikers überhaupt wieder in ihrer Zeitung veröffentlicht? Aber nun gut,  man kann leider oftmals nicht in die Köpfe anderer Menschen schauen.

Richtig lustig wird es aber erst, wenn man(n) sich so die Inhalte dieses „Leserbriefes“ zu Gemüte führt: Unter anderem ist da zu lesen, dass das Tourismusgeschäft in Esens wieder auf Kurs sei oder eine wieder auch immer geartete Restrukturierung Wirkung zeige… Wie bitte???

Den Vogel schießt der Tourismuslaie Lohs aber mit dem Lob auf einen uneingeschränkten Prüfungsvermerk der Wirtschaftsprüfer ab!

An dieser Stelle: Herzlichen Dank, Herr Lohs!

Hierzu kann ich nur festhalten: Die Wirtschaftsprüfer habe ich selbst in Abstimmung mit Aufsichtsrat und Betriebsausschuss beauftragt und die geprüften Geschäftstätigkeiten lagen bis Ende September 2020 in meiner Verantwortung. Alle weiteren Ausführungen von Lohs zeigen zudem nur seine – meiner Auffassung nach – weitere Inkompetenz in diesem Themenfeld, die den Lesern seiner Homepage inzwischen hinlänglich bekannt sein sollten. Denn das von ihm angesprochene „Restrukturierungsmanagement“ wurde bereits Anfang 2017 erfolgreich angestoßen und die Betriebsergebnisse 2020 fußen – meiner Meinung nach – im Wesentlichen auf der Wirtschaftsplanung 2020 sowie dem Corona bedingten Lockdown der Therme und der zusätzlichen Kompensation durch Kurzarbeitergeld für den Tourismusbetrieb.

Zu den von ihm angesprochenen weiteren Erfolgen im sog. „Restrukturierungsmanagement“ hinsichtlich „Blanker Hans“ sieht man hier auf seiner Homepage nun folgendes: 

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Ohne Worte, oder? Oder könnte man es einfach nur krank nennen? Wer weiß es schon?

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