Es war einmal im Jahr 2016…

Damals bin ich auf eine interessante Stellenausschreibung des Nordseeheilbades Esens-Bensersiel gestoßen:

Gesucht wurde ein Geschäftsführer und Betriebsleiter/Kurdirektor für den Tourismusbetrieb Esens-Bensersiel. Da es gemeinsam mit meiner Frau schon immer unser Wunsch gewesen ist, einmal an der Nordsee-Küste unseren Lebensmittelpunkt zu finden, folgte eine letztlich erfolgreiche Bewerbung.

Bereits im Vorfeld recherchierte ich – wie heute so üblich – möglichst viel über den Tourismusstandort Bensersiel und Esens im Internet. Und schon damals stolperte bei meiner Recherche und Google-Suche über die meiner Meinung nach mehr als peinliche Lohs-Webseite www.exit-esens.de. 

Hmm, dachte ich mir, nach einer ersten Durchsicht: Inhalt und Stil sind ja wenig schmeichelhaft sowohl für den Betreiber als auch für die Stadt Esens und die Tourismusgemeinde. Aber im Wissen darum, dass es heute mittlerweile in jeder Stadt oder Tourismusgemeinde  – manche nennen Sie Wutbürger, Wichtigtuer oder an Aufmerksamkeit leidende Mitbürger – gibt, tat ich diesen „Internetauftritt“ erst einmal als solchen ab: eine Plattform von einem frustrierten Mitbürger halt.

So habe ich Destructivus Lohsi erst einmal ignoriert. Schließlich ärgert fehlende Aufmerksamkeit und Nichtbeachtung diese Sorte von Mensch meiner Meinung nach am meisten – denn genau danach lechzen diese Menschen meiner Erfahrung nach. Einmal in ihrem Leben wahrgenommen zu werden…

Im Laufe der Jahre und meiner Tätigkeit als Geschäftsführer und Kurdirektor in Esens-Bensersiel erhielt ich natürlich bald die erste Aufmerksamkeit von Herrn Destructivus. Des Jürgens Lohs Website hatte mich erstmals aufs Korn genommen. 

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Heureka! Ich war prominent in Esens! Und die angeblichen Satire-Artikel über mich, meine Familie und Geschäftspartner wurden im Laufe der Zeit immer zahlreicher. Und so war irgendwann der Zeitpunkt gekommen, diesem Wichtigtuer auch öffentlich Paroli zu bieten. Er hat meiner Meinung nach keine Ahnung von Tourismus und von seiner Inkompetenz in Sachen Betriebswirtschaft, Politik oder Ähnlichem werde ich hier noch häufiger zu berichten haben.

Manche Zeitgenossen sind zwar der Meinung, man(n) müsste sich als sog. öffentliche Person (die ich im Übrigen zur Zeit nicht mehr bin) von solchen Typen alles gefallen lassen. Ich jedoch und meine Familie sehen dies mittlerweile nicht mehr so!  Insofern in Zukunft viel Spass mit meinen Richtigstellungen und Einordnungen der Lohsel’schen Ergüsse.

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